Christa

Der

Rag-Quilt

ist 2016
in einem Kurs bei
Bernadette Mayr
entstanden.


Patchwork begleitet mich seit Ende der 90-iger Jahre.

Bei einer früheren Nachbarin habe ich zum ersten Mal Patchwork gesehen und es hat mich sofort fasziniert. 1999 habe ich dann bei Barbara an der VHS Augsburg einen Kurs gemacht um mehr zu erfahren und die verschiedenen Techniken zu lernen. Seit 2000 bin ich auch Mitglied von Patch’89.

Patchwork bedeutet für mich: Entspannung und den Alltag  vergessen, Freude darüber, wenn ein Quilt fertig und geglückt ist, Austausch mit anderen Patchworkerinnen.

Ich arbeite am liebsten mit Baumwollstoffen. In meine Quilts gehören kräftige Farben. Rot, Pink, Lila zählen zu meinen Lieblingsfarben. 

Lieblingsmuster oder Blöcke habe ich nicht. Was mir gefällt probiere ich aus und entscheide dann, ob es beim einmaligen Versuch bleibt.

Ich arbeite sowohl traditionell als auch modern.  Experimentelle und freie Gestaltung liegen mir nicht so, habe sie aber auch schon in Kursen ausprobiert.

Meine Inspirationsquellen sind Bücher, Zeitungen, Messen, Ausstellungen und das Internet.

Hauptsächlich nähe ich Decken, Wandbehänge, aber auch Taschen und Kissen.

Das Meiste nähe ich für mich, verschenke aber auch gerne Quilts an Andere, die die Arbeiten auch schätzen.

Für unterwegs habe ich immer ein Handnähprojekt in Arbeit, ansonsten nähe ich mit der Maschine.  Manchmal quilte ich kleinere Teile mit der Hand, ansonsten mit der Maschine.

Patchwork ist für mich ein tolles Hobby, das gerade auch in Coronazeiten  für Freude, Spaß und Zufriedenheit sorgt und keine Langeweile zulässt. Manchmal freue ich mich auch über Regentage, denn dann kann ich „ohne schlechtes Gewissen“ an der Nähmaschine sitzen.